Schaukeln stärkt das Urvertrauen

veröffentlicht am 17. Juni 2016 in Uncategorized von
Babyschaukel

Schaukeln stärkt das Urvertrauen

Unter Urvertrauen versteht man die innere Emotionale Entwicklung eines Kindes im Mutterleib und den ersten Lebensmonaten. Kinder die ein nicht ausreichendes Urvertrauen aufweisen haben es oftmals schwer Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen. Ob ein Kind sicher, oder unsicher – Gebunden ist zeigt sich oftmals in der Kindergarten Eingewöhnung. Ein Kind mit einem stark ausgeprägten Urvertrauen ist anfangs sehr emotional wenn die Eltern die Kita verlassen, dies reguliert sich jedoch nach und nach und der Kindergarten gehört zum Alltag des Kindes.

Bei unsicher gebundenen Kindern verhält es sich etwas anders, den Kindern ist gleichgültig ob die Eltern gehen, da das Bindungsverhalten nur sehr mäßig ausgeprägt ist. Das zweite Erkennungsmerkmal ist das der Kindergarten nicht vom Kind akzeptiert wird, dass liegt daran das unsicher gebundene Kinder wenig Interesse an neuen Bindungen, Freundschaften und unbekannten Situation haben sind. Unsicher gebundene Kinder Verhalten sich oft ängstlich, übervorsichtig und verklemmt, was sehr untypisch für Kinder ist.

Doch was hat dies alles mit einer elektrischen Babyschaukel zu tun, im Bauch der Mutter schwebt der Säugling hin und her, wie bei einer Schaukel. Babys erinnern sich unbewusst an diese Erfahrung und assoziieren dieses Erlebnis mit den Schaukelbewegungen im Mutterleib. Selbst wir Erwachsenen verspüren dieses Erlebnis z.B beim Schaukeln in der Hängematte, oder Hollywoodschaukel, wir fühlen uns frei und unbeschwert von Sorgen und Ängsten. Wir können nicht rational erklären warum, aber diese Gefühle beruhen alle auf dem Urvertrauen.


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